Tabelle 3
Protektive Substanzen und deren Nahrungsquellen
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Epigallocatechin
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Grüner Tee, Äpfel
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Lycopin
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Tomaten in jeder Form (Tomatenmark), Pampelmuse, Aprikosen, Papaya, Kaki
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Selen
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Fisch (auch Thunfisch in Dosen), Meeresfrüchte, Geflügel, Eier, Zwiebel, Knoblauch, Brokkoli, Pilze, Getreide
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Isoflavone
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Sojabohnen, Sojamilch, Tofu, Curry, Chili, Kichererbsen
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Curcumin
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Curry
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Vitamin E
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Öle (Weizenkeim-, Sonnenblumen-, Mandel-, Nuß-), Haselnüsse, Spinat, Salat
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Vitamin D
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Milchprodukte, Eier, Lachs- und Tunfisch
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Omega- 3 Fettsäuren
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Lachs, Fischöl
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Mit Hilfe eines guten Kochbuches und etwas Phantasie lassen sich mit diesen Nahrungsbestandteilen köstliche Mahlzeiten zubereiten (z. B. Brokkoli mit Sardellen, gefüllte Tomaten mit Thunfisch, Curryhuhn, Lachs mit Meerrettich, etc.). Sojamilch in den verschiedenen Geschmacksrichtungen findet man heute in jedem Supermarkt.
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